Mettenborg paukt im „Rats“ Biologie
Feuerprobe bestanden: Ernst Sebbel (FDP), Biologie-Fachvorsitzende Tanja Rolle-Sichau, Peter Berenbrinck (SPD), Bürgermeister Theo Mettenborg, Schulleiter Martin Zurwehme, Lukas Küker (Schüler der Jahrgangsstufe zwölf), Elisabeth Witte (CDU) und Volker Brüggenjürgen (Grüne) überzeugten sich von der einwandfreien Funktionsweise der neuen Biologieräume des Wiedenbrücker Ratsgymnasiums.

Mettenborg sowie die Ratsmitglieder Ernst Sebbel (FDP), Peter Berenbrinck (SPD), Elisabeth Witte (CDU) und Volker Brüggenjürgen (Bündnis 90/Die Grünen) wollten sich bei ihrem Besuch mit eigenen Augen ein Bild davon machen, wie die grundsanierten Räume bei den Schülern ankommen. Dabei konnten sie feststellen, dass die beiden Fachräume bei den Pennälern schon jetzt hoch im Kurs stehen.

Für 360 000 Euro hat die Bildungseinrichtung, die zurzeit von 750 Jungen und Mädchen besucht wird, zwei umfassend ausgestattete Räume erhalten, in denen praktische Versuche durch variable Tische mit Versorgungseinheiten wie Wasser- und Gasanschlüssen, Spülgelegenheiten und vielen anderen Details möglich sind. Die alten Räume waren mit der Einrichtung aus den 1970er-Jahren nicht mehr zeitgemäß.

„Jetzt haben wir hier einen modernen biologischen Fachbereich“, erklärte Biolehrerin Nicole Dresch. Schulleiter Martin Zurwehme bedankte sich im Namen der Schüler, dass die Grundsanierung möglich gemacht wurde.

Der Bürgermeister betonte, dass der Stadtrat diese Entscheidung auf Geheiß des Schulausschusses, dem Grünen-Ratsherr Volker Brüggenjürgen vorsitzt, getroffen habe. „Wir möchten mit unserem heutigen Besuch in die Stadt tragen, dass wir ein tolles Ratsgymnasium haben“, freute sich Mettenborg über die Maßnahme und ließ sich mit Interesse von den Oberstufenschülern erklären, wie zum Beispiel die Impulsweiterleitung an Nervenzellen funktioniert.

Früher gab es drei Biologieräume am „Rats“. Einer wurde nun zu einem Klassenraum umgebaut. In der vom Gymnasium mitbenutzten ehemaligen Michael-Ende-Schule soll dafür ein weiterer Naturwissenschaftsraum entstehen.

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