PKW gerät auf der A2 in Brand
Bild: Eickhoff
Beim Unfall auf  A2 bleiben Fahrer und Beifahrer unverletzt.
Bild: Eickhoff

 Der Fahrer (28) aus Rietberg war nach Angaben der Polizei mit einem 23-jährigen Beifahrer auf dem mittleren von drei Fahrstreifen unterwegs, als er von der trockenen Fahrbahn in eine Regenfront geriet. Der Variant geriet bei einer Geschwindigkeit von 130 bis 140 Stundenkilometern ins Schleudern, wälzte auf etwa 65 Metern die rechte Leitplanke nieder und zog einen tonnenschweren Betonklotz aus dem Boden. Dabei kam es vermutlich zu einer Funkenbildung, die den Wagen in Brand setzte. Der Passat schleuderte zurück auf die mittlere Fahrspur und kam unter dem Hinweisschild „Oelde 1000 Meter“ zum Stillstand, während der Betonklotz auf dem Seitenstreifen liegen blieb.

Als die hinzugerufenen Feuerwehrleute des Löschzugs St. Vit an der Unfallstelle eintrafen, brannte der Kombi lichterloh. Mit Schaummittel wurden die Flammen erstickt, zur ausreichenden Wasserversorgung kam noch das Tanklöschfahrzeug mit 5000 Litern Wasser des ebenfalls alarmierten Löschzuges Rheda zum Einsatz. Die Autobahn musste für rund eine Stunde in Fahrtrichtung Dortmund gesperrt werden. Ein Mitarbeiter der „Unteren Wasserbehörde“ des Kreises Warendorf machte sich an der Unfallstelle aufgrund des eingesetzten Schaummittels ein Bild der Lage.

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