Premiere für Batenhorster Schützentag
Bild: Wieneke
Erster Tag der Schützenbruderschaft in Batenhorst: Vorstand und das amtierende Königspaar beim Einmarsch der Jungschützenkompanie.
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Einen mutigen Schritt ist der Vorstand mit der Premiere des Schützenbruderschaftstags gegangen. „Das ist ein lockerer Mix in geselliger Runde mit Ehrungen, insbesondere aber viel Zeit für Gespräche und Gemeinschaftspflege“, erklärte Brudermeister Hans Schulte. Trotz des Fußball-EM-Viertelfinals Wales gegen Belgien war die Beteiligung der Schützenbrüder und -schwestern außergewöhnlich gut. „Das ist ein schöner Erfolg“, freute sich der scheidende Oberst Leonhard Winter.

Das Konzept für den neuen Tag der Schützenbruderschaft alljährlich am ersten Freitag im Juli setzt drei Schwerpunkte: Die neu eingetretenen Jungschützen und -schützinnen werden in die Gemeinschaft aufgenommen und einzeln durch den Vorstand willkommen geheißen. Langjährige Mitglieder werden für ihre 40- und 25-jährige Schützentreue geehrt und die erfolgreichen Aktiven des Kordelschießens ausgezeichnet. Das alles fand bisher im Rahmen des Frühschoppens am Schützenfestmontag statt. „So haben wir jetzt am Montag viel Zeit für Gespräche gewonnen“, betonte stellvertretender Brudermeister Jörg Hinse.

Im Kreis der Batenhorster Schützenfamilie hieß Schulte außer dem Königspaar, Antonius IV. und Brigitte I. Humpe, Jungschützenkönig Jonas Südbrock, und Bezirkspräses Rüdiger Rasche auch erstmals Pfarrdechant Reinhard Edeler willkommen.

Mit Beifall begrüßt wurden beim Einmarsch des Westag-Spielmannszugs mit dem Schützennachwuchs acht neue Jungschützinnen und 16 neue Jungschützen. „Damit ist unsere Gruppe auf mehr als 220 Mitglieder angewachsen“, freute sich Hauptmann Kai Küsterameling. „Batenhorster Schützen kümmern sich um jeden einzelnen, das könnt ihr bei uns einfordern“, rief Hinse den jungen Neumitgliedern als Willkommensgruß zu.

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