Verwaltung möchte „Raum neu ordnen“
Bild: von Stockum
Einbezogen in das Projekt ist auch die Unterführung. Die Verwaltung führt eigenen Angaben zufolge „konstruktive Gespräche“ unter anderem mit der Bahn, was die miserable Beleuchtung angeht.
Bild: von Stockum

Spätestens im März wollen Kommunalpolitik und Verwaltung das Projekt aber in trockenen Tüchern haben, um nach Möglichkeit die Sommerferien des kommenden Jahres zum Umbau der etwa 200 Meter langen Strecke nutzen zu können. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Mini-Kreisverkehr im Kreuzungsbereich.

Ralf Düspohl von der Ingenieurgesellschaft Röver stellte das Vorhaben am Donnerstag dem Fachausschuss vor. Es sei vorgesehen, den Raum zwischen Bahnunterführung und Kreuzung neu zu ordnen, unter anderem durch die Anpflanzung von Bäumen zwischen den Fahrbahnen, der Optimierung des kombinierten Fuß- und Radwegs sowie der Ergänzung um einige Ulmen im Seitenbereich.

Der Kreisverkehr selbst würde den Plänen zufolge mit vier Zebrastreifen ausgestattet. Um diesen realisieren zu können, müssen 45 Quadratmeter Privatgrundstück gekauft werden. Letztlich auch deswegen wird die Maßnahme teurer als zunächst angenommen. Sie soll mit 420 000 Euro zu Buche schlagen.

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