20 Weihnachtssterne für Westerwiehe
Teamarbeit: 20 Weihnachtssterne sollen in diesem Jahr in Westerwiehe das Fest der Feste stimmungsvoll ankündigen. Damit das Vorhaben gelingt, sucht der CDU-Ortsverband Paten. Das Bild zeigt (v. l.) Walter Herbrügger, Norbert Kröger, Heinrich Isenbort, Ortsvorsteher Detlev Hanemann und Anja Rodenbeck.

Damit das Vorhaben gelingt, bedarf es indessen auch der Unterstützung der Bürger und Unternehmer vor Ort. Seitens der Dorfgemeinschaft sei in den vergangenen Jahren immer wieder die Frage aufgeworfen worden, warum Westerwiehe als einziger Stadtteil keine Weihnachtsbeleuchtung vorweisen kann, berichtet Ortsverbandsvorsitzende Anja Rodenbeck im Gespräch mit der „Glocke“: „Da haben wir uns gedacht, wir gehen die Sache jetzt mal an.“

Anschubfinanzierung steht

Mit den 20 Sternen kann jede zweite Straßenlaterne in Rietbergs östlichstem Ausläufer festlich verziert werden, hat sie nachgerechnet. Als Anschubfinanzierung dient der „Fördertopf Stadtteilverschönerung“. Die darin noch für Westerwiehe verfügbaren Mittel – immerhin 3800 Euro – habe CDU-Kollege Heinrich Isenbort bereits bei der Kommune beantragt. Bei Kosten in Höhe von rund 500 Euro pro Stern lassen sich auf diese Weise schon einmal sieben Exemplare schultern. Die ersten sechs sind bereits geordert.

Sie sollen den Elisabethmarkt im Schatten der Laurentiuskirche am Samstag und Sonntag, 9. und 10. November, stimmungsvoll in Szene setzen. Um die Zielzahl 20 voll zu bekommen, sollen Paten gefunden werden. Eine Hürde, die man schnell nehmen wird, ist Anja Rodenbeck zuversichtlich. Schließlich hätten die ersten Geschäftsleute bereits ihre Unterstützung zugesagt – „die freuen sich riesig über die Sterne“.

Pro Exemplar blinken 21 Lichter

An ihrem Stand auf dem Elisabethmarkt will die CDU zudem für die Aktion werben. Damit beim Anschließen der Weihnachtsboten an das Stromnetz nichts schiefgeht, haben sich die Christdemokraten Walter Herbrügger mit ins Boot geholt. Als ehemaliger RWE-Mitarbeiter ist der Westerwieher ein Experte, wenn es um Elektrik aller Art geht. Übrigens: Die Illumination – pro Stern blinken 21 Lichter – ist dank LED-Technik nicht nur günstig in der Unterhaltung. „Die Lichtfarbe ist auch insektenfreundlich“, stellt Rodenbeck heraus.

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