33-Jährigen trifft Stichflamme
Bild: Eickhoff
Bei einer Verpuffung ist ein 33-jähriger Mitarbeiter einer Varenseller Spedition am Montag schwer verletzt worden. Der Rettungshubschrauber „Christoph 8“ brachte ihn in das Universitätsklinikum „Bergmannsheil“ nach Bochum.
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Dabei entwickelte sich eine Stichflamme, die ihn im Bereich des Oberkörpers traf. Wie genau es zu dem Unglück kommen konnte, ist noch ungeklärt. Vermutlich hatten zwei Reinigungsmittel chemisch miteinander reagiert.

Von den Löschzügen Rietberg und Neuenkirchen rückten etwa 50 Kameraden aus. Ein Feuerwehrmann, der in unmittelbarer Nähe zur Spedition arbeitet, leistete Erste Hilfe. Zudem wurden ein Notarzt aus Gütersloh sowie Rettungswagen aus Rietberg und Rheda-Wiedenbrück alarmiert. Vorsichtshalber hatten sich bereits auf der Anfahrt zwei Aktive mit Atemschutzgeräten ausgerüstet.

Aufgrund der schweren Verletzungen lies der Notarzt einen Rettungshubschrauber nachbestellen. „Christoph 8“ aus Lünen landete um 11.20 Uhr auf dem Betriebsgelände, wofür die Polizei kurzzeitig die Straße sperrte. Der Patient wurde zunächst intensivmedizinisch behandelt und auf den Flug vorbereitet, ehe der Helikopter gegen 12 Uhr in Richtung Bochum zum Universitätsklinikum „Bergmannsheil“ abhob.

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