72 Stunden Dauereinsatz fürs Gemeinwohl
Bild: Vredenburg
Jugendliche und junge Erwachsene haben sich an der 72-Stunden-Aktion beteiligt.
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Selbst Dauerregen konnte die gute Stimmung nicht trüben, als Bürgermeister Andreas Sunder am Donnerstag die 72 Stunden brennende Kerze anzündete, um die Aktion zu starten.

Unbeeindruckt von der feuchten Witterung machten sich die fleißigen Helfer daran, etwa 25 Holzbänke im Außenbereich des Hauses Vita auseinander zu schrauben, um jede einzelne Latte in einer Tischlerei glatt hobeln zu lassen. „Anschließend wurden die Bänke wieder montiert und mit Lasur versiegelt“, erklärte Vikar Carsten Adolfs.

Am Instutut Vita waren 70 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Pastoralverbund Rietberg-Süd (Rietberg, Bokel und Mastholte) im Einsatz, um die Außenanlagen des Instituts auf Vordermann zu bringen.

Die Katholische Junge Gemeinde (KJG) Neuenkirchen hatte am Kolpinghaus jede Menge zu tun: Unter anderem galt es, zwei Räume im ersten Obergeschoss zu renovieren.

Ein neues Spielgerät war für den Sportplatz in Bokel gefragt. Dort legten 20 Vertreter der Landjugend unter Federführung von Ortsvorsteher Thomas Kofort Hand an: Eine Seilbahn sollte auf dem Gelände entstehen.

Mehr lesen Sie Montag in der „Glocke“.

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