Skater haben bald freie Fahrt am Bahnhof
Bald geht es los: Die Arbeiten an der Skateranlage am Bahnhof haben begonnen.

 Mit Hilfe der kommunalen Baubetriebsabteilung und unterstützt auch durch Thorsten Zietz, Leiter des Jugendhauses Südtorschule, Pastor Dietrich Fricke (Bibeldorf) und Bürgermeister André Kuper haben die jungen Skater mit der Überarbeitung der alten Rampen, die bis 2008 am Schulzentrum stationiert waren, begonnen. „Wir sind entsprechend der Vorvereinbarung mit den Skatern nach den Herbstferien mit den Reparaturarbeiten angefangen“, sagte Bürgermeister André Kuper.

Mit der Sanierung und dem Aufstellen der Rampen allein sei es nicht getan. Zur Sicherheit der Anlage und der jugendlichen Nutzer habe man beispielsweise auch genau ausmessen müssen, wo die Anlage fest montiert werden soll. Nach Rücksprache mit Firmen und Nachbarn ist vereinbart worden, dass die Skater täglich ab 15 Uhr auf der Fläche trainieren können.

Die Zufahrt wird für den Nachmittag und Abend mit Absperrgittern gesichert. Bei einem Treffen vor Ort diskutierten Skater und Vertreter der Stadt sowie Pastor Fricke die exakten Aufstellflächen, die den Jugendlichen ein bestmögliches Training erlauben. Die ersten beiden restaurierten Rampen hatte die Baubetriebsabteilung für den Test bereits ins Gewerbegebiet gebracht. Wenn weitere Elemente den neuen Belag erhalten haben, soll die Anlage im Wendehammer im Boden verankert werden.

Im Haushaltsplanentwurf sind als Platzhalter Mittel veranschlagt worden. Ob wann und wo im kommenden Jahr eine dauerhafte Skateranlage errichtet werden kann und welche Kosten verursacht würden, obliegt der Entscheidung des Stadtrats, teilt die Verwaltung mit.

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