Volksbank Rietberg hisst die Sonnensegel
Machen sich für die Nutzung der Photovoltaik stark: (v.l.) Mario Aschhoff (Fachberater Regenerative Energien), Volksbank-Vorstand Wolfgang Hillemeier. Langenbergs Bürgermeisterin Susanne Mittag, Volksbank-Vorstand Andreas Heinze und Rietbergs Bürgermeister André Kuper.

Als Partnerin bei diesem Bürgerservice mit im Boot ist die Volksbank Rietberg. Dank ihres finanziellen Engagements ist das neue Online-Angebot „Solarpotenzialkataster“ für alle Interessenten kostenlos nutzbar.

„Das Kataster ist ein einmaliges Werkzeug und ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu unserem Ziel, im Jahr 2030 eine energieautarke Stadt zu werden“, freute sich Rietbergs Bürgermeister André Kuper bei der offiziellen Vorstellung im Rathaus. „Wir schlagen gemeinsam einen unkomplizierten Weg zu mehr Energie-Effizienz ein“, sagte seine Amtskollegin Susanne Mittag aus Langenberg. Und für Volksbank-Vorstand Andreas Heinze ist das Gemeinschaftsprojekt eine willkommene Gelegenheit, die Kompetenz der Bank im Bereich der regenerativen Energien zu festigen.

Der Zugang zum Solarpotenzialkataster erfolgt entweder über die Internetadresse der Volksbank Rietberg oder das Portal „Solare Stadt“. Nach Eingabe des Gebäude-Standorts erhalten Interessenten in Sekundenschnelle fundierte Auskünfte über Größe, Lage, Ausrichtung und Eignung der Dachflächen. Ein Wirtschaftlichkeitsrechner mit Finanzierungsbeispielen rundet das Programm ab. Lieferantin der geografischen und baulichen Basisdaten ist die Dortmunder Firma „Tetraeder Solar“, die sich auf die Entwicklung von Technologien zum Ausschöpfen regenerativer Energien spezialisiert hat.

Auch nach der in diesen Tagen vom Bundestag beschlossenen Kürzung der Solarförderung lohnt die Investition einer privaten Photovoltaikanlage. Davon jedenfalls ist Klaus Schnieder, Vorstandsmitglied der Energiegenossenschaft Rietberger Bürger-Solarstrom, überzeugt. Der Experte: „Nach wie vor lassen sich attraktive Renditen erwirtschaften. Zunehmend interessanter wird die Einspeisung des erzeugten Stroms für den Eigenbedarf.“

Wer keinen Internetzugang besitzt, kann sich an den Klimaschutzbeauftragten der Stadt Rietberg, Rüdiger Ropinski, an Ulrich Brede von der Gemeinde Langenberg oder an Mario Aschhoff von der Volksbank wenden.

www.solare-stadt/rietberg.dewww.solare-stadt/langenberg.dewww.volksbank-rietberg.de/solar.de

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