Beim Pfarrfest ist das Dorf auf den Beinen
Bild: Tschackert
Am Stand der Honigbienen brummte es. Alle Hände voll hatten (v. l.) Sina, Lea, Leiterin Laura Bokel, Hannah, Melina, Leonie, Jane und Hannah zu tun. Bei der Mädchengruppe der Kolpingsfamilie gab es beim Pfarrfest Zuckerwatte aus eigener Herstellung.
Bild: Tschackert

Viele Kaunitzer waren am Wochenende auf den Beinen. Mit einem Dämmerschoppen am Samstagabend ging es los. Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, Elisabeth Maasjost, war froh, dass der kräftige Niederschlag am Wochenende die zweitägigen Feierlichkeiten rund um den Kirchturm nicht wegspülte. Im Gegenteil: Auch am Sonntag strahlte die Sonne über weite Strecken mit den Organisatoren um die Wette. Es gab ja auch viel zu entdecken – besonders für Kinder! Bei der Raphaelsgruppe, die sich unter dem Dach der Caritas der Freizeitbeschäftigung für Menschen mit Handicap widmet, konnten Jungen und Mädchen mit Straßenmalkreide und Salz bunte Kerzengläser gestalten.

Im gegenüberliegenden Pagodenzelt servierten die Frauen der Kolpingsfamilie Waffeln, während die Männer die Versorgung auf dem Grillwagen sicherstellten. Für richtig Süßes war die Mädchengruppe „Honigbienen“ zuständig. Sie drehte Zuckerwatte. Rund ging es auch vis-á-vis. Kräftig an der Kurbel drehen musste Anna Lena nämlich, um ihr eigenes Seil zu reepen. Willi Maasjost zeigte, wie Seile hergestellt werden. Im Einsatz war auch die Jugendfeuerwehr mit ihrer Spritzwand. Dort konnte der Nachwuchs schon mal den Umgang mit der Wasserspritze üben.

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