Bisher funktioniert das Projekt Post
Die Post in der alten Post: Bisher funktioniert, was sich Jens Niederschulte und die Stadt überlegt hatten.

„Gut, die Filiale wird von den Kunden ausgezeichnet angenommen“, sagt Jens Niederschulte. Nachdem die Post seinerzeit ihren Standort am Marktplatz aufgegeben hatte, mussten die Kunden in den Getränkemarkt, um Pakete oder Briefe abzugeben. Der Andrang dort war größer als erwartet und die Leute standen zwischen den Regalen Schlange. Das sei für niemanden zumutbar gewesen, so Niederschulte.

Auch der Umsatz des Getränkemarkts sei zurückgegangen. Besonders, da vor dem Geschäft die Parkplätze knapp geworden seien. Der Standortwechsel der Post habe sich als sinnvoller Schritt erwiesen. „Es ist kein Defizitgeschäft“, sagt Jens Niederschulte heute über die Postfiliale am Marktplatz. Der Umsatz sei sogar gestiegen. Das liege nicht nur am Weggang aus dem Getränkemarkt, sondern auch an den Öffnungszeiten über Mittag von 8 bis 18 Uhr. Die Post-Filiale sei immer mit zwei Leuten besetzt. Sechs Mitarbeiter sind dort beschäftigt. „Auch die Zusammenarbeit mit der Post und der Postverteilung klappt reibungslos“, sagt Niederschulte. Momentan sei es aber noch etwas eng. Das ändert sich, wenn die Postverteilung im November in den Neubau am Leinenweg wechselt. Die Fläche am Marktplatz benötigt Niederschulte fürs Weihnachtsgeschäft.

SOCIAL BOOKMARKS