Bürger dürfen im Herbst mitreden
Foto: Bussieweke
Der Kreisverkehr in Kaunitz ist ein Ergebnis aus dem Dorfentwicklungskonzept von 2007. Nun soll eine neue Studie für das Dorf erarbeitet werden.
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Die Experten haben mit der Arbeit bereits begonnen. Sie haben sich beide Dörfer angeschaut. Außerdem werden die bestehenden Konzepte gesichtet. 

In Sürenheide steht die Stärkung der Dorfmitte im Mittelpunkt

Für Kaunitz ist 2007 eine umfangreiche Studie erarbeitet worden, für Sürenheide 2013 ein 30-Punkte-Plan. Beide Papiere stammen von Halke Lorenzen, der nun nicht mehr zum Zuge gekommen ist. 

Erste Schwerpunkte für die neuen Konzepte haben die Mitarbeiter des Büros Arge bereits ermittelt. In Sürenheide geht es um die Entwicklung des Quartiers Zollhausweg in Kombination mit dem Verler See. Es könnte auch darum gehen, ob man perspektivisch das Sürenheider Kerngebiet und die Siedlung Zollhausweg zusammenwachsen lässt. Außerdem stehen die Stärkung der Dorfmitte und die Entwicklung der Gewerbeflächen auf dem Programm. 

In Kaunitz fehlen Naherholungsflächen

In Kaunitz geht es um Siedlungsreserven, fehlende Naherholungsflächen, die Aufenthaltsqualität in der Dorfmitte und die Verkehrsbelastung des Ortskerns. In Versammlungen sollen nun die Bürger ins Boot geholt werden. Anfang 2021 könnte es Ergebnisse geben.

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