Cityfest lockt mit karibischen Klängen
Bild: Steinecke
Alte Ölfässer dienen dem Pan Groove Steel Orchestra als Instrumente. Mit karibischen Klängen will die Band das Bornholter Cityfest am 12. Juni bereichern. Der Vorsitzende des Bürgervereins Bornholte-Bahnhof, Heinz-Joachim Winter, Bandleader Peter Wröbel und der zweite Vorsitzende des Bürgervereins, Hans Jürgen Manthei, (v. l.) hoffen auf regen Zuspruch.
Bild: Steinecke

Ab 14 Uhr will das Pan Groove Steel Orchestra unter dem Titel „Cityfest trifft Karibik“ ein rhythmisches Feuerwerk entzünden. 

Das Cityfest wurde 1993 aus der Taufe gehoben. 2002 fiel dann der Startschuss zur Veranstaltungsreihe „Musikalischer Urlaubsausklang“. Kulinarisch orientierte sich der Bürgerverein immer an den Herkunftsländern der musikalischen Gruppen. Orientalische Spezialitäten wurden zum Beispiel serviert, als 2005 die Bauchtänzerin Verazad auftrat.

Dann schaltete der Bürgerverein einen Gang zurück und pausierte mit dem „Urlaubsausklang“. Aber nicht für immer. Winter: „Ich habe gedacht: Eigentlich könntest du das ja mal wieder machen.“ Und so sieht die neue Idee aus: „Wir machen jetzt aus zwei Veranstaltungen eine, um das Cityfest mit einem neuen Konzept zu beleben.“

Mit der Steelband holen sich die Bornholter reichlich Klang ins Dorf. Die Formation um Peter Wröbel ist unter anderem bekannt durch ihre Auftritte beim Bielefelder Carnival der Kulturen und ihre aus alten Ölfässern zum Teil selbst gebauten Instrumente. Elf Musiker kommen mit vielen Liedern im Gepäck, von aktuellen Hits bis zum Bolero und Samba.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der „Glocke“ von Mittwoch, 27. April!

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