Die Arbeiten am Sprungturm ruhen
Bild: Tschackert
Renovierungsbedürftig ist der Sprungturm im Verler Freibad. Wie hoch die Kosten für die Sanierung sind, wird nach Angaben von Winfried Egbringhoff jetzt ermittelt.
Bild: Tschackert

 In der vergangenen Woche war der Sprungturm mit Hochdruckwasserstrahlen gereinigt und die Schadstellen waren freigestemmt worden. „Dabei sind Schäden im Beton festgestellt worden, die eine genauere Untersuchung der Betonfestigkeit erforderlich machen“, erläutert Winfried Egbringhoff vom Fachbereich Hochbau. Zurzeit werden durch Experten der Firma Kiwa Proben ausgewertet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Qualitätsprüfungen und Zertifizierungen von Produkten und Systemen.

Mit den Ergebnissen rechnet Egbringhoff Anfang bis Mitte nächster Woche. Die genauere Untersuchung sei vor allem eine Vorsichtsmaßnahme, betont er. „Ich gehe davon aus, dass wir so weiter sanieren können, wie wir es vorhatten“, zeigt sich Winfried Egbringhoff optimistisch. Um auf Nummer Sicher zu gehen, habe man aber die Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Sanierung des Sprungturms soll bis Ende Oktober abgeschlossen sein, damit die Betondecke vor dem ersten Frost wieder komplett geschlossen ist. „Zum Glück haben wir bereits am 12. September mit der Maßnahme begonnen und einen kleinen Zeitpuffer eingeplant“, sagt Winfried Egbringhoff laut einer Mitteilung der Stadtverwaltung.

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