Droste-Haus stellt Programm vor
Bild: Steinecke
Das Programm des Droste-Hauses für das kommende Jahr stellten (v. l.) Birte Hornberg-Ersay, Tanja Weickert, Miriam Kettelhoit und Tanja Butterweck vor.
Bild: Steinecke

„Es hat sich gezeigt, dass die Kurse dann wesentlich besser wahrgenommen werden“, erklärt Tanja Weickert. Zusammen mit Miriam Kettelhoit, Tanja Butterweck und Birte Hornberg-Ersay koordiniert sie das Kursusangebot vom Droste-Haus. Gut angenommen wird auch die neue Anmeldemöglichkeit über das Internet unter www.droste-haus.de. Bereits in den ersten zehn Tagen gingen so mehr als 300 Anmeldungen ein. Sollten Kurse frühzeitig ausgebucht sein, bemüht sich das Organisationsteam unbürokratisch um Alternativen oder, sofern möglich, auch um eine Verlängerung des Angebots.

„Unser Vorteil ist zum einen die Nähe zu den Teilnehmern und zum anderen die flache Verwaltungsstruktur“, weist Tanja Weickert auf die flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten hin. Dabei setzt das Droste-Haus auf Altbewährtes, was mit neuen Angeboten gemischt wird. So gehören die Ferienangebote nach wie vor zu den Rennern. „Wie gewohnt, nur noch besser“, weist Tanja Butterweck auf die über die Mittagszeit hinausgehende Ferienbetreuung für sechs- bis zwölfjährige Jugendliche hin. Doch auch darüber hinaus hat das abwechslungsreiche Ferienprogramm einiges zu bieten. In den Oster- und Herbstferien gehen die Angebote über eine Woche und in den Sommerferien über drei Wochen.

Überhaupt steht die Kinderbetreuung ganz oben auf der Liste des Droste-Hauses. „Wir haben die kostenlose Versorgung während der Vormittagsangebote ausgebaut“, sagt Birte Hornberg-Ersay. So werden wieder die Klassiker wie der Nähkursus aus dem Bereich Kreativseminare für Erwachsene oder Pilates aus der Sparte Gesundheit und Bewegung angeboten. Aber auch zahlreiche neue Kurse wurden aufgenommen. So hat die Jugendbildungsstelle Yoga für Jungen und Mädchen, das Marburger Konzentrationstraining für Vor- und Grundschulkinder oder die Kunstschule für Jungen und Mädchen im Angebot. Hinzu kommen die musikalischen Angebote. Ebenfalls neu ist außer den Fahrten nach Paris und in die Toskana, die Studienfahrt nach Sizilien. Wer sich körperlich betätigen möchte, kann das auf der Radtour nach Rom machen. In diesem Jahr finden die zwei mittleren Etappen durch das Frankenland und die Po-Ebene statt.

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