„Es wird Zeit, dass wir loslegen“
Die Laienspielgruppe der Kolpingsfamilie Kaunitz kann es kaum erwarten, dass am Samstag die Premiere ihres Stücks ansteht: (v. l.) Jutta Junker, Stefanie Klaesener und Marc Pickert.

„Die Glocke“: Freuen Sie sich, dass die Premiere jetzt bald ansteht?

Eikelmann: Aber Hallo. Samstag geht‘s rund. Die Vorfreude ist riesig, bei mir und auch bei den Spielern. Die werden schon langsam verrückt. Es wird Zeit, dass sie loslegen dürfen. Schließlich ist es immer noch einmal etwas anderes, wenn Publikum da ist. Vor Zuschauern spielt es sich anders und natürlich sind alle ganz gespannt.

„Die Glocke“: Die Vorbereitungen sind so gut wie abgeschlossen, morgen folgt nur noch die Generalprobe. Läuft alles wie gewünscht?

Eikelmann: Ja. Ich bin sehr zufrieden. Manchmal dauert es ein bisschen, bis der dritte Akt sitzt. Aber dieses Mal hat alles sehr schnell geklappt. Die Schauspieler fangen schon an, während der Proben Dönekes einzubauen. Das zeigt, dass sie es können.

„Die Glocke“: Gibt es etwas, das trotzdem noch schief laufen könnte?

Eikelmann (lacht): Der Vorhang kann herunter fallen. Oder die Bühne oder die Stühle brechen zusammen. Nein, im Ernst: Wir sind guter Dinger, dass alles gut laufen wird.

„Die Glocke“: Warum sollten die Menschen sich Ihr Stück anschauen?

Eikelmann: Es gibt einen einfachen Grund, warum sie kommen sollten: Wenn man die Medien verfolgt, dann weiß man, was in Deutschland und der Welt los ist. Das wollen wir sie ein bisschen vergessen lassen. Wir wollen Spaß herüber bringen und sie ein wenig aus dem Alltag holen. Die Zuschauer sollen zum Lachen gebracht werden. Das war schon immer unser Ziel.

„Die Glocke“: Wie ist die Resonanz bisher?

Eikelmann: Der Vorverkauf lief super gut. Aber ganz wichtig ist zu sagen, dass es an der Abendkasse immer noch Karten zu kaufen gibt.

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