Glasfaser für 649 Verler Haushalte
Bild: Steinecke
Knapp 3,6 Millionen Euro fürs schnelle Internet: (v. l.) Thorsten Herbst, Michael Esken und Sandra Claes nehmen von Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl sowie Konstantin Plümer die Förderverträge entgegen.
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100 Megabit pro Sekunde sollen dann mindestens möglich sein. Laut dem Beigeordneten Thorsten Herbst im Down- und im Upload. Die Geschwindigkeiten sind jedoch von den Angeboten der Anbieter abhängig. Der Ausbau erfolgt durch das Unternehmen Deutsche Glasfaser. Es geht um die Bereiche Verl West und Süd, Sürenheide, Sende, Kaunitz, Österwiehe sowie Bornholte. Da es sich um eine geförderte Maßnahme handelt, kommen nur die Haushalte in den Genuss, denen weniger als 30 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen.

Knapp vier Millionen Euro kostet der geförderte Ausbau im Außenbereich. Davon trägt die Stadt knapp 400 000 Euro. Gestern überreichte Marianne Thomann-Stahl die Förderbescheide für den Breitbandausbau an die Stadt Verl. „Ein Bescheid in dieser Höhe ist nicht alltäglich. Das ist schon ein großer Schluck aus der Pulle“, so die Regierungspräsidentin. Und an Bürgermeister Michael Esken gerichtet: „Etwas müssen Sie ja noch drauflegen. Ganz für umsonst ist die Welt nicht.“

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