Internet soll doppelt so schnell werden
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Die Stadt Verl will annähernd eine Million Euro in den Ausbau der Glasfasertechnik stecken. Die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten soll 100 Megabit pro Sekunde erreichen.
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Beschlossen wurde, das Geld mit einem Sperrvermerk einzustellen und in einer der nächsten Sitzungen über die Verwendung abzustimmen. Bürgermeister Michael Esken (CDU) erklärte, durch den Ausbau würden „weiße Flecken“ in der Innenstadt getilgt. Auch die Ortsteile sollen aufgepeppt werden.

Dafür soll Glasfasertechnik zum Einsatz kommen. 100 Megabit pro Sekunde sollen erreicht werden. Das entspricht einer Verdopplung der Übertragungsgeschwindigkeit. Esken bestätigte, dass bereits Verhandlungen mit der Telekom geführt würden. Da es in Verl keine Unterversorgung gebe, bestehe keine Möglichkeit, an Fördergelder zu kommen.

Auch das vor zwei Jahren schon einmal aktuelle Thema „Hotspots“ beschäftigte den Ausschuss. Grundlage war ein Antrag der CDU. Bei Gegenstimmen von der SPD und Enthaltung der FWG wurden 15 000 Euro für die Planung des drahtlosen Internetzugangs bewilligt.

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