Kunterbuntes Ende der Ferienspiele
Bild: Ackfeld
Zauberer unter sich: Die Artisten ließen Gummibänder verschwinden und Luftballons fliegen.
Bild: Ackfeld

 Kein Wunder, dass es zum Abschluss für die Eltern eine Aufführung gab – mit allerlei Attraktionen und wagemutigen Nummern. Zum Beispiel der Auftritt der Akrobaten. Die Jungen und Mädchen flogen durch die Manege, bildeten eine Pyramide und standen Kopf. Die Zaubergruppe ließ Gummibänder verschwinden und stach mit der Nadel in einen Luftballon, ohne das der platzte. Insgesamt haben in den vergangenen Wochen 1385 Kinder die Ferienspiele des Droste-Hauses, die von Petra Ackfeld und Margret Lütkebohle organisiert worden waren, besucht. Die Kinder haben gelernt zu jonglieren, auf Stelzen zu gehen oder zu tanzen. Die bestbesuchten Aktionen waren der Besuch der Artisten (135 Teilnehmer), Kochen (108) und das Gastspiel der Feuerwehr (92). 33 Jugendliche haben sich in den fünf Wochen ehrenamtlich um die Jungen und Mädchen gekümmert.

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