Laufen und gehen für die Uganda-Hilfe
Bild: Ibeler
Die Spendenmarke von 5000 Euro will die Uganda-Hilfe beim Uganda-Lauf am 14. September knacken: (v. l.) das Organisationsteam mit Petra Kusch, Helga Brockbals, Friedhelm Westhoff, Anja Gehrke und Simone Pankoke hofft auf zahlreiche Teilnehmer.
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Besucher und Teilnehmer dürfen sich auf ein unterhaltsames Sportereignis freuen. Für 14 Uhr ist der Lauf für Kinder über 500 Meter festgesetzt. Um 14.20 Uhr geht es auf die längeren Strecken über 1000 und 2000 Meter. Für die Wanderer und Walker (5 Kilometer und 10 Kilometer) fällt um 14.50 Uhr der Startschuss, während die Läufer (5 Kilometer und 10 Kilometer) um 15 Uhr auf die Strecke gehen.

Das Startgeld beläuft sich auf 60 Cent pro gelaufenem Kilometer; beim Kidsrunning reicht eine Spende. Anmeldungen werden erst am Lauftag entgegengenommen, mindestens 30 Minuten vor dem Start. Durch die Veranstaltung führt Thorsten Nöthling vom Tri-Sport-Team Verl. Er wird unterstützt von der Cheerleadergruppe „Pretty Angels“ aus Augustdorf.

Das Organisationsteam mit Simone Pankoke, Anja Gehrke, Friedhelm Westhoff, Petra Kusch, Helga Brockbals und Elisabeth Wester-Ebbinghaus erhofft sich gutes Wetter und viele Teilnehmer. „Der Termin so kurz nach Ende der Sommerferien dürfte für Schulklassen etwas knapp werden“, räumt Simone Pankoke ein. Trotzdem hoffen die Veranstalter, dass in diesem Jahr möglichst viele Schulen aus der Umgebung mitmachen. Schließlich soll die 5000-Euro-Marke, die im Vorjahr zusammengelaufen wurde, geknackt werden.

Im Hühnerstall können sich die Sportler umziehen. Kerstin Moseler wird für alle Sportler vor den jeweiligen Starts ein Aufwärmprogramm anbieten. Eine Kinderbetreuung während der Läufe ist möglich. Außerdem dürfen sich die Kleinen mit Hüpfburg, Kinderschminken, Bobbycar-Rennen und anderen Spielen vergnügen.

Kaffee und Kuchen, Pommes, Bratwurst und Erfrischungsgetränke runden das Programm ab. Verpflegung gibt es auch an zwei Stellen auf der Strecke. Die Routen durch den Holter Wald, an denen etliche Streckenposten stehen sollen, sind markiert und mit Wegweisern versehen.

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