Nobilia bleibt auf Wachstumskurs

Es geht immer weiter aufwärts: Um 4,9 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro konnte der Küchenhersteller aus Verl seinen Umsatz im vergangenen Jahr steigern. Das Bild zeigt Dr. Lars Bopf, Vorsitzender der Geschäftsführung, bei der Vorstellung der Bilanzzahlen.

Diese Zahlen sind am Freitag bei der Bilanzpressekonferenz präsentiert worden. Wachstumstreiber bleibt das Geschäft im Ausland. In Deutschland erwirtschaftete Nobilia 646,7 Millionen Euro. Das sind 0,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Ausland steigerte das Verler Unternehmen um 9,5 Prozent. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 3738. Für das Jahr 2020 rechnet der Küchenhersteller mit weiterem Wachstum. Mit den Planungen und Investitionen in die neuen Werke in Saarlouis und am Hüttenbrink in Gütersloh habe man die Weichen für ein weiteres Wachstum gestellt, heißt es im Geschäftsbericht.

Nobilia bezeichnet sich als Marktführer auf dem deutschen Küchenmarkt. Wachstumstreiber war den Angaben zufolge vor allem das Geschäft mit Schränken, Arbeitsplatten und anderen Möbelteilen aus Holz. Der Verkauf kompletter Küchen samt Elektrogeräten stagnierte dagegen den Angaben zufolge.

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