Presbyter in ihr Amt eingeführt
Bild: Fortmeier
Das neue Presbyterium mit (v. l.) Hans-Dieter Vormittag, Ute Cordes, Pfarrer Christoph Freimuth, Hartmut Leder, Mario Vogt, Susanne Klose, Martin Geib, Beate Müller und Elke Lienenlüke stellten sich am Sonntag der Evangelischen Kirchengemeinde vor.
Bild: Fortmeier

 Der Pfarrer wünschte den Presbytern für die kommenden vier Jahre Freude dabei, sich im Dienste der Gemeinde zu engagieren. „Der heutige Passionssonntag ist für diesen Augenblick prädestiniert, denn gewiss braucht dieses Team für seine Arbeit viel Passion, um die ihm gestellten Aufgaben leidenschaftlich zu bewältigen“, sagte Freimuth.

Im Gottesdienst betete er für die Presbyter, wünschte ihnen Kraft und segnete sie. Außer Beate Müller, die für die ausscheidende Bernadette Weiß im Leitungsgremium arbeitet, haben sich die anderen sieben Aktiven dazu entschlossen, ihr Amt fortzuführen. Somit stehen Beate Müller künftig Susanne Klose, Ute Cordes, Hartmut Leder, Hans-Dieter Vormittag, Mario Vogt, Elke Lienenlüke und Martin Geib mit viel Erfahrung und Teamgeist zur Seite.

Mit Dank und einer CD als Anerkennung würdigte Freimuth das Team für die geleistete Arbeit in den vergangenen vier Jahren. Es hätte Akzente gesetzt, sagte der Pfarrer. Aber er betonte auch, dass ein Presbyterium immer nur so gut sein könne, wie ihnen die Gemeinde Rückhalt gebe. „Gemeinsam stehen Sie den Anliegen ihrer Gemeindemitglieder mit Rat und Tat zur Seite und haben stets ein offenes Ohr und eine helfende Hand für Ideen, Wünsche, Anregungen, aber auch das eine oder andere Problem der umfassenden Arbeitsbereiche des kirchlichen Lebens“, so Freimuth.

In ihren monatlichen Treffen werden die Presbyter zusammen mit den Pfarrern über zentrale Fragen in den Bereichen Finanzen, Personal oder geistliches Leben beraten und entscheiden. Beim anschließenden Kaffetrinken, zu dem Pfarrer Freimuth eingeladen hatte, bestand die Gelegenheit, das neue Presbyterium willkommen zu heißen und den Vormittag gebührend ausklingen zu lassen.

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