Roland Berens gastiert im Heimathaus
Bild: Steinecke
Nach drei Jahren tritt Roland Berens wieder im Verler Heimathaus auf. Und zwar am Freitag, 28. Oktober, um 19.30 Uhr.
Bild: Steinecke

Drei akustische Gitarren mit sechs und mit zwölf Saiten sowie seine Blues-Harp hat der Künstler im Gepäck, um seine Mischung aus Blues, Jazz und Folk erklingen zu lassen. Diesen Mix setzt der Musiker ganz bewusst ein und er betont, dass er sich nicht so gern in eine Schublade stecken lässt. Auf seinen Auftritt im Verler Heimathaus freut sich Musiker Roland Berens, der in Sende lebt, besonders.

„Diese intime Atmosphäre dort mag ich. Sie ist gut geeignet, um mit dem Publikum zu arbeiten“, sagt Roland Berens, der seine Musik spürbar lebt. Mit 20 Jahren hat sich Roland Berens an den Rolling Stones oder Chuck Berry orientiert und so im Lauf der Zeit seinen eigenen Stil entwickelt. Immer wieder wird der mit „unverkennbar“ umschrieben. Heute ist er häufig auf Kleinkunstbühnen und in Kleinkunsttheatern unterwegs. Oder er gibt Konzerte in Kirchen. Roland Berens: „Das wird immer mehr.“

Vor anderthalb Jahren trat er im Auftrag des Goethe-Instituts in Mexiko und Costa Rica auf. Für die Bundeswehr spielte er 2008 und 2011 vor Soldaten im Kosovo. Zirka zweimal 45 Minuten rechnet Roland Berens für seinen Auftritt im Heimathaus. Ausdrucksstarke Texte mit intelligent formulierten Zeilen verspricht Blues-Poet Roland Berens seinen Zuhörern. Vor rund 20 Jahren habe er sich getraut, deutsche Texte zu singen. Vor dieser Zeit ist der Song „Thats my Live“ entstanden. Der Slow-Blues feiert am Freitag mit dem deutschen Titel „Das ist mein Leben“ Wiederauferstehung. Doch auch neue Stücke hat der Verler im Köcher. So präsentiert der Songwriter unter anderem mit „Unsagbar weit“ große Emotionen in einem feinen musikalischen Gewand. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Der Eintritt beträgt zehn Euro.

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