Sürenheide: Erster Punkt abgehakt
Bild: Ackfeld
Den letzten Leitpfosten haben (v. l.) Walter Viereck, Egbert Zeunert, Manfred Klatt, Freddy Heitmeyer, Werner Paulfeuerborn, Gertrud Buschmann, Lothar Kletzin, Paul Hermreck und Hedwig Masjosthusmann am Donnerstag an der Thaddäusstraße gesetzt.
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Wer von der Waldstraße auf die Thaddäusstraße abbiegt, passiert nicht mehr die alten, weißen Straßenbegrenzungsmarkierungen. Nun sind neue Leitpfosten aufgestellt worden. „Die alten sahen alles andere als schön aus“, sagte Lothar Kletzin, Vorsitzender des Arbeitskreises und SPD-Ratsherr. Rund 30 Exemplare hat der Bauhof in den vergangenen Wochen gesetzt.

Der letzte Pfosten ist am Donnerstagnachmittag unter Mithilfe von Mitarbeitern des Arbeitskreises Dorfentwicklung sowie der Dorfgemeinschaft und des Bürgermeisters Paul Hermreck gesetzt worden. Rund 1000 Euro hat die Maßnahme gekostet. „Nicht alle Punkte werden sich so schnell umsetzen lassen“, betonte Hermreck. Der CDU-Politiker nannte als Beispiel den beantragten Radweg am Zollhausweg. Dafür müsse Grunderwerb getätigt werden. D

er Arbeitskreis und auch die Dorfgemeinschaft haben aber schon weitere Projekte im Köcher, die sie in den nächsten Wochen anschieben wollen. So beantragen sie, Querungshilfen auf der Sürenheider Straße zu bauen: und zwar auf Höhe der Libellenstraße und der Feuerbornstraße. Zusätzlich solle die Kreuzung an der Feuerbornstraße ausgeleuchtet werden, betonten Lothar Kletzin und Gertrud Buschmann (Dorfgemeinschaft, CDU). Den Plänen muss der Landesbetrieb Straßen NRW aber zustimmen.

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