Verler Narren feiern unter einem Hut
Bild: Steinecke
Verl Helau: Prima Stimmung in der Schützenhalle.
Bild: Steinecke

Den veranstaltenden Gildeschützen zufolge waren 220 Eintrittskarten verkauft worden. Den Auftakt in den fröhlichen Abend gestaltete Laura Brüggemann (19). Das Spexarder Tanzmariechen markierte mit seinem Auftritt sein Karriereende.

Dann schlug die Stunde von Ferdinand Hensler. Der Verler Eulenspiegel legte mit spitzer Zunge wieder den Finger in die Wunde. Zum politischen Hickhack um den Kindergarten in der Sürenheide sagte er: „Wenn jemand nicht mehr weiterweiß, dann bildet er einen Arbeitskreis.“ Im Zwiegespräch nahmen Simon Rieckhaus und Tobias Lükewille vorzugsweise die Kaunitzer aufs Korn. „Ist der Bürgermeister eigentlich da?“ „Egal. Lohnt eh nicht. Sind ja bald Neuwahlen. Aber bloß keinen aus Kaunitz.“

Für den guten Ton sorgte die Karnevalsabordnung des Musikvereins Verl – Schunkelalarm. Und mit einem bunten Mix aus Tanz und Show, wozu „Keine Panik auf der Titanic“ von der Gruppe „Thirty up“ gehörte, die zum zehnten Mal auf der Bühne stand, wurden die Narren kräftig angewärmt, um mit DJ Henrik Kettelhoit noch bis in die frühen Morgenstunden abzufeiern.

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