Verler Ortsteile erhalten Glasfasernetz
Glasfaser gilt als die Technik der Zukunft. In Bornholte, Kaunitz und Sürenheide soll nun das Netz gebaut werden.

In den vergangenen acht Wochen hatten die Stadt und das Unternehmen Deutsche Glasfaser die Werbetrommel für die Technik gerührt. Nach Ansicht der Stadt ist Glasfaser die Technik der Zukunft, wenn es um schnelle Internetleitungen geht. Vor allem, weil auch hohe Upload-Geschwindigkeiten möglich sind.

40-Prozent-Quote muss erreicht werden

Wie geht es nun weiter? „Nach der Freigabe der Geschäftsführung beginnen die detaillierten Vorbereitungen“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens Deutsche Glasfaser, das den Ausbau finanziert. Deshalb die 40-Prozent-Quote. Es lohnt sich für die Firma nur, wenn entsprechend viele Haushalte einen Telefon- und Internetvertrag abschließen.

„Jeder, der einen Vertrag eingereicht hat, wird über die weiteren Schritte informiert und zur Besprechung des Hausanschlusses kontaktiert“, schreibt die Deutsche Glasfaser. Nun beginne die Planungsphase der Tiefbauarbeiten für die Stadtteile. In den nächsten Wochen werde festgelegt, wo die Knotenpunkte aufgestellt würden.

Auch im Gewerbegebiet im Verler Westen baut die Deutsche Glasfaser aus. Dort hatten sich genügend Firmen gefunden, die einen Anschluss haben wollen. Das hatte Bürgermeister Michael Esken in seiner Haushaltsrede verkündet.

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