Verler See ist Mosaikstein im Gesamtplan
Bild: Ackfeld
Still ruht der See: Das Gewässer selbst ist ökologisch nicht besonders wertvoll, dafür aber das Areal darum herum. Nach der Bestandsaufnahme arbeitet das Fachbüro Ökoplan jetzt an der Entwicklungsperspektive.
Bild: Ackfeld

Darin kommen unterschiedliche Akteure zu Wort. Bürgermeister Michael Esken erklärt, was es mit dem Gutachten des Büros Ökoplan auf sich hat, und wirft einen Blick in die Zukunft.

Karl Berg, Vorsitzender des Angelvereins Verl-Sürenheide, nimmt die „Glocke“ mit auf den See. Er zeigt zum Beispiel das Rohr, durch das das Wasser von den Feldern in das Gewässer läuft. Ein Grund für die vor allem im Sommer schlechte Wasserqualität. Die Nitratwerte, also Rückstände von Düngemitteln, sind dann schon mal hoch.

Zukunft und Vergangenheit

„Die Glocke“ hat aber auch mit Gertrud Buschmann gesprochen. Sie kommt aus Sürenheide, sitzt für die CDU im Stadtrat und kann sich noch bestens an die Zeiten erinnern, als am Wochenende die Bürger aus den Kommunen im Umkreis den Verler See ansteuerten, um in dem Gewässer zu baden.

Und dann kommt auch Matthias Holzmeier zu Wort. Er ist Ortsheimpfleger und Vorsitzender des Heimatvereins, der sich schon länger mit der Zukunft des Gewässers beschäftigt. Teil der Multimedia-Reportage sind außerdem Texte und Bilder. Gezeigt wird auch, wie es früher am Verler See ausgesehen hat.

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