Werbegemeinschaft plant einige Aktionen
Bild: Ibeler
Der Vorstand der Werbegemeinschaft Verl hat für 2018 wieder zahlreiche Aktivitäten geplant. Das Bild zeigt (v. l.) Munna Shah, Jan Fischer, Jens Niederschulte, Rainer Tuxhorn, Jürgen Birnbacher und Sebastian Dahlkötter.
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Wahlleiter Frank Dreismickenbecker konnte den Tagesordnungspunkt aber zügig abhaken. Der alte Vorstand stellte sich – von Kassierer Jürgen Birnbacher abgesehen – für eine Wiederwahl zur Verfügung. Somit bleibt Jens Niederschulte der Vorsitzende, Sebastian Dahlkötter und Sebastian Kraatz fungieren als Stellvertreter. Rainer Tuxhorn wurde als Schriftführer im Amt bestätigt. Munna Shah bleibt für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins zuständig.

Nach den üblichen Regularien wie Jahresrückblick und Kassenbericht wurden die Aktivitäten des laufenden Jahres besprochen. Dazu gehören die verkaufsoffenen Sonntage. Der erste ist am 25. März unter dem Titel Frühlingserwachen geplant. Er findet zeitgleich mit dem erstmals ausgerichteten Street-Food-Festival statt. Es folgt der zweite Sonderverkaufstag am 4. Mai. Dann in Kombination mit dem Weinfest und einer Frühstückstafel auf der Paderborner und Gütersloher Straße. Für den Sommer fest eingeplant ist die Konzertreihe „Mittwochs in Verl“ von Juli bis Ende August.

In der zweiten Jahreshälfte gesetzt sind die verkaufsoffenen Sonntage Verler Leben und Verler Tod. „Wir erhoffen uns in diesem Jahr besseres Wetter“, erklärte der Vorsitzende Jens Niederschulte. Zuletzt hatten die Kaufleute oft Pech gehabt. Zahlreiche Wochenenden seien 2017 verregnet gewesen. Trotzdem seien die Menschen in die Stadt gekommen. Das sei ein gutes Zeichen und beweise, dass die Veranstaltungen gut ankämen, so Niederschulte. Die Themen „Gefahren beim Kauf im Internet“, „Warum kaufen Sie lieber im Internet als im Geschäft?“ sowie die Entwicklung des Stadtwerks Verl standen im Mittelpunkt des Vortrags von Dennis Banze, Vertriebsleiter des Stadtwerks. Für Diskussionsstoff sorgte der Tagesordnungspunkt „Gemeinschaftlicher Schlussverkauf“. Es wurde einstimmig beschlossen, die Idee aufzugreifen.

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