550 Starter beim 5. AOK-Firmenlauf
Bild: A. Edelkötter
Beste Stimmung beim Warm-Up vor dem Startschuss.
Bild: A. Edelkötter

Mehr als 43 Unternehmen mit mehr als 550 Läufern und Walkern wollten bei der Jubiläums-Veranstaltung dabei sein. Bei herrlichem Sonnenschein verwandelten sie die Oelder Innenstadt bereits ab dem Nachmittag in ein Läuferparadies.

Die neue Kooperation zwischen der LG Oelde-Wadersloh und der AOK zahlte sich aus, denn den Zuschauern wurden erstmals vier Läufe geboten. Von den Bambini bis zu den Senioren, von Neueinsteigern bis hin zu Semi-Profis, jeder konnte sich seine Strecke aussuchen, jeder sein Tempo selbst bestimmen. Auf dem Fünf-Kilometer-Rundkurs des Firmenlaufes wurde traditionell keine Zeit gestoppt. Einige der Starter nutzten ihn als Aufwärmprogramm für den Frühlingslauf der LG Oelde-Wadersloh, der um 19.30 Uhr gestartet wurde und bei dem es dann um Sieg und Punkte ging.

 Beim Firmenlauf hingegen durfte sich jeder als Gewinner fühlen. „Wer läuft, tut etwas für seine Gesundheit, und darum geht es uns bei dieser Veranstaltung“, führte Diplom-Sportwissenschaftler Frank Papesch aus. „Die Stimmung ist toll, wir sind sehr zufrieden. Ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage, dass die Zusammenarbeit mit der LG nach einer Fortsetzung ruft“, verkündete AOK-Pressesprecherin Birgit Depenbusch. Und Helmut Jürgenschellert vom Oelder City-Management schwärmte: „Dieser Anblick hier auf dem Marktplatz ist ein Genuss für jeden Sportfan.“

Besonders beeindruckt zeigten sich die Organisatoren des 5. AOK-Firmenlaufes von der Fanmeile, die die Bewohner des Kardinal-von-Galen-Heims organisiert hatten. Obwohl die Mitarbeiter des Seniorenwohnheims wegen der Osterferien diesmal nicht am Start waren, hatten es sich Bewohner und Pflegekräfte an der Strecke gemütlich gemacht und feuerten alle Läufer begeistert an. Dieses Engagement war der Jury, die eigentlich für die Wahl des kreativsten Firmen-Outfits zuständig war, einen Sonderpreis wert. „Das zeigt, dass das Motto, Laufen für ein gesundes Betriebsklima, in den Unternehmen ankommt und umgesetzt wird“, betonte Depenbusch.

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