Ausstellungsreihe: Gegensatz zur Unordnung
Stellten den Katalog vor (v.l.) Wolfram Gerling (Sparkasse Münsterland Ost), Landrat Dr. Olaf Gericke, Silvia Fassel (Geschäftsführerin Kreiskunstverein) und Dieter Müller (Vorsitzender Kreiskunstverein).

Der Kreiskunstverein Beckum-Warendorf stellte jetzt in den Räumen der Sparkasse Münsterland Ost in Oelde seinen Ausstellungskatalog vor und wies auf die Finissage mit Katalogpräsentation am Sonntag um 15 Uhr im Museum Abtei Liesborn hin.

120-seitiger Katalog zur Reihe „MyHeimat“

Planmäßig zum Ende der dreijährigen Ausstellungsreihe „MyHeimat“ erscheine der 120-seitige Katalog, erklärte der Vorsitzende des Kreiskunstvereins Dieter Müller. „Der scheinbar so verstaubte und sperrige Begriff Heimat entwickelte sich zu einer hochkomplexen Angelegenheit und entfaltete über die drei Jahre der Ausstellungen einen großen Bildreichtum, der viele Anreize gab, die eigene Position zu reflektieren und darüber in einen lebendigen Austausch zu treten“, zitierte Müller aus dem Vorwort von Silvia Fassel, Geschäftsführerin des Kreiskunstvereins. Sie habe sich im besonderen Maße für die Ausstellungsreihe und den Druck des Katalogs engagiert, lobte der Vorsitzende.

Werk ab Sonntag im Verkauf

Einen besonderen Dank richtete Müller an den Kreis Warendorf, die Sparkassen im Kreisgebiet, die Kulturabteilung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe und an die Firma L.B. Bohle aus Ennigerloh. Das stolze Ergebnis werde am Sonntag im Museum Abtei Liesborn der Öffentlichkeit präsentiert und der Katalog, der an die 100 Ausstellungsbilder zeige, stehe dann zum Verkauf. Erhältlich ist er auch bei den Sparkassen und im Buchhandel.

Künstlerische Breite wird abgebildet

Für Wolfram Gerling, Vorstandsmitglied der Sparkasse Münsterland Ost, ist es nach eigener Aussage beeindruckend, wie der „sehr gelungene Katalog beeindruckend die künstlerische Breite abbildet“. Die Sparkassen fühlen sich heimisch im Kreis, gestand Gerling, und hätten daher gern die Idee zur Ausstellungsreihe aufgegriffen und gefördert. Er dankte für die ideelle Förderung durch die Künstler und durch den Kreiskunstverein.

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