Ferienakademie für Hochbegabte
Bild: Sulz
Nele, Meike und Peter (v. l.) entwarfen einen Menschen, der in der Antarktis überleben könnte: mit Haut, Fell und Augen vom Eisbären, Ohren und Füßen vom Pinguin und der Fettschicht einer Robbe.
Bild: Sulz

Zehn Tage lang haben sich 54 Schüler der achten und neunten Klasse  mit den Themen Nanotechnologie, Biomimetik und den Wundern der Symmetrie beschäftigt. Das mag für den einen oder anderen schon auf Deutsch nach einer Herausforderung klingen, die jungen Teilnehmer, die aus ganz NRW zusammengekommen sind, bearbeiteten die Aufgabenstellungen erschwerend auf Englisch.

Komplizierte Fragestellungen

Doch für die hochbegabten Schüler, an die sich das Angebot der Juniorakademie des Landes richtet, stellte das kein sonderlich großes Problem dar. Engagiert und ehrgeizig setzten sie sich in Kleingruppen mit komplizierten Fragestellungen auseinander, erarbeiteten Lösungsansätze, entwarfen Modelle und präsentierten ihre Ergebnisse stolz den anderen Teilnehmern. Eingeteilt waren die 54 jungen Talente in drei gleich große Klassen, die je einen der drei Themenschwerpunkte behandelten. Schon bei ihrer Bewerbung um einen Platz an der Ferienakademie hatten sich die Spitzenschüler für eine Klasse entschieden, sodass sie sich in den vergangenen zehn Tagen ausschließlich mit ihrem favorisierten Gebiet der Naturwissenschaften auseinandersetzen konnten.

Mehr zur Ferienakademie lesen Sie auf der Kreisseite Warendorf in der Glocke-Ausgabe vom 7. August 2014

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