Gebäude ein Bekenntnis zu Polizeipräsenz
Bild: Sulz
Der Anbau der Kreispolizeibehörde an der Waldenburger Straße in Warendorf. Auf 500 Quadratmetern und zwei Stockwerken sind neue Büroräume und ein Tagungsraum entstanden. Rund ein Jahr hat die Bauphase gedauert. 1,1 Millionen Euro sind investiert worden. Der Tagungsraum soll künftig zum Beispiel für Vorträge zu Themen wie Internet- und Einbruchskriminalität genutzt werden. Gestern wurde der Neubau offiziell eingeweiht.
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„Dieses Gebäude ist ein Bekenntnis zu Polizeipräsenz und Präsenz schafft in der Bevölkerung ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit“, ist Regierungspräsident Professor Dr. Reinhard Klenke überzeugt. Auf 500 Quadratmetern und zwei Stockwerken sind nun neue Büroräume und der großzügige Tagungsraum zu finden, der künftig zum Beispiel für Vorträge zu Themen wie Internet- und Einbruchskriminalität genutzt werden soll. 1,1 Millionen Euro und rund ein Jahr Bauzeit sind investiert worden. „Im alten Gebäudeteil fehlte Platz und wir hatten keinen Raum wie diesen, der ebenerdig war“, erklärte Dr. Gericke die Beweggründe für den Anbau. „Die Polizei gewährleistet maßgeblich die Sicherheit im Innern unseres Landes“, betonte Dr. Klaus Schönenbroicher, Ministerialrat im Innenministerium NRW, der zugleich Grüße des verhinderten Landesinnenministers Ralf Jäger ausrichtete. Polizisten müssten sich ständig auf neue Situationen einstellen, die oftmals schnelles und entschlossenes Handeln erforderten. Um die positive Entwicklung der Polizei in Sachen Personal, Strukturen und Ausrüstung, von der Dr. Schönenbroichers Ausführungen zeugten, weiter voranzutreiben, sei man gewillt, sie bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehörten eben auch bedarfsgerechte Räumlichkeiten wie die gestern in der Kreisstadt eingeweihten.

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