„Radio WAF“-Muttertag lockt Tausende an
Bild: Himmel
Sophie Gesell, Maximilian Flütter und Lena Gesell übten sich beim „Radio WAF“-Muttertag im Autofahren.
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Wer da an der Konrad-Adenauer-Allee auf Parkplatzsuche ging, musste sich schon in Geduld üben. Bei sommerlichen Temperaturen um die 26 Grad war gute Laune programmiert. Davon profitierte auch die „Radio WAF“-Muttertagsveranstaltung. „Hier können wir uns mal ganz aufeinander konzentrieren“, erklärte Mechthild Kischel aus Beckum, warum sie mit ihrer Enkelin und ihrer Mutter den Weg nach Oelde gewählt hatte. „Diese Veranstaltung muss man einfach hochhalten“, freute sich Heinz Grieskamp, den herrlichen Sonntag mit seinem Enkel Sascha in seinem Lieblingspark verbringen zu können. Den musikalischen Auftakt beim größten Familienfest des Kreises Warendorf gestaltete die Jazz-Combo „Firecrest“ der Musikschule Beckum-Warendorf. Musikalisch ging es weiter mit dem Halbfinale des „Sing a Song-Contest“ des Radiosenders. „A moment like this” von Leona Lewis brachte Nathalie Rath aus Beckum Glück. Mit ihrer schönen Stimme lag sie nach dem Votum der Jury vor Ort und dem SMS-Votum der Zuhörer knapp vor Michel Brinkschulte aus Sendenhorst. Sie wird die Farben aus dem Kreis Warendorf im Finale des Gesangswettbewerbs hochhalten. Die Allerkleinsten hielt „Frank mit seinen Freunden“ musikalisch auf Trab. Die Bielefelder Kinderrockband „Randale“ erhielt viel Applaus für ihre musikalische Darbietung. Den sportlichen Teil des Mammutprogramms gestalteten die Cheerleader-Gruppen „Golden Cats“ aus Oelde und die „Golden Eagels“ aus Ahlen mit akrobatischen Einlagen vom Feinsten. Halsbrecherische Sprünge zeigten auch die „Chillout Biker“ mit ihren Rädern. Mit einer spektakuläre Show der besten Techniken aus unterschiedlichen Kampfsportarten hielt das „Team Magic-Dragon“ Jung und Alt in Atem. Sport, Spiel, Spannung waren angesagt. Der Basar der tausend Möglichkeiten war schon in den frühen Morgenstunden Anlaufpunkt für Schnäppchenjäger. Hochwertige Ware aus privater Hand wechselte auf dem Trödelmarkt den Besitzer. Und das Fazit des Events: Dem Veranstalter gebührt ein dickes Lob.

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