13. Gutscheinheft der Stadtwerke Ahlen
Bild: Detlef Peter Jotzeit
Die 13. Auflage des Gutscheinhefts haben der Ahlener Stadtwerke-Geschäftsführer Hans Jürgen Tröger (l.) und Thorsten Hatton, Leiter Vertrieb/Marketing, am Mittwoch präsentiert.
Bild: Detlef Peter Jotzeit

Geändert hat sich bei der 13. Auflage des Gutscheinhefts (84 Seiten) die Laufzeit. Sie ist fünf Monate länger als sonst und dauert vom 1. August 2019 bis zum 31. Dezember 2020.

Gültigkeit wird dem Kalenderjahr angepasst

Hintergrund ist, dass ab 2021 die Gültigkeit dem Kalenderjahr angepasst und die bislang übliche Überschneidung von Jahresrechnung und Gutscheinheftausgabe im August entzerrt werden.

Zudem haben die Stadtwerke neue Partner gewinnen können. Zu den beteiligten 27 Unternehmen gehören erstmals „Die Spielerei“, „Carwash“ und die Rockvibes GmbH Kletterhalle. Nach einer Pause wieder vertreten ist darüber hinaus die Bädergesellschaft. Sie alle locken mit interessanten und attraktiven Sparangeboten.

12 Installateure machen mit

Abgerundet wird das Ganze durch zwölf Installateure, die einmal mehr bei Vorlage des Gutscheins für den Jahres-Check der Gasheizungsanlage 25 Euro weniger berechnen.

„Wer alle Vorteile nutzt, kann sicherlich bis zu 500 Euro sparen“, ist sich Thorsten Hatton, Leiter Vertrieb/Marketing, sicher. Vorausgesetzt der Kunde habe vorweg das Gutscheinheft im Servicecenter der Stadtwerke Ahlen für fünf Euro erworben.

Gutscheinheft ist ein Selbstläufer

Einig sind sich Tröger und Hatton, dass sich das Gutscheinheft bewährt hat und mittlerweile ein Selbstläufer ist. Durchschnittlich sind 2000 Exemplare pro Auflage verkauft worden. Im vergangenen Jahr (2018/2019) sogar 2305 Stück. Die aktuelle 13. Auflage umfasst 2500 Hefte. „Aber wir können jederzeit nachbestellen“, gibt Hatton vorsorglich Entwarnung, sollte es eine Riesennachfrage geben.

Nicht ohne Stolz weist Tröger darauf hin, dass andere Stadtwerke das Ahlener Konzept abgekupfert hätten. Wichtig ist ihm, dass das Gutscheinheft nicht verschenkt wird. „Wenn etwas wert ist, muss es auch etwas kosten“, erläutert er.

3000 Euro für gemeinnützige Einrichtungen

Zumal in der Gebühr noch eine Spende von einem Euro an gemeinnützige Einrichtungen enthalten sei. „Den Betrag stocken wir dann noch auf 3000 Euro auf“, blickt der Geschäftsführer auf die vergangenen Jahre zurück. In der Regel seien auf diese Weise immer zwei bis drei Projekte unterstützt worden.

Ausführlicher Bericht in der „AT“-Ausgabe vom 1. August 2019.

SOCIAL BOOKMARKS