800 Besucher sehen Passionsspiel
Betroffenheit herrscht unter den Jüngern beim letzten Abendmahl. Einer von ihnen soll ein Verräter sein? Das Bild zeigt eine Szene aus dem Passionsspiel. Bild: Kunst

Es bescherte den Teilnehmern angenehme Temperaturen ohne Wind und Regen. So drängten sich zu Beginn der ersten Aufführungen die Interessierten um sieben mit roten Umhängen ausstaffierten Gruppenleiter. Am Ende zählten die Organisatoren rund 800 Besucher, fast doppelt so viele wie bei der Uraufführung. „Die Schauspieler haben mit Begeisterung gespielt. Ich bin überglücklich und erleichtert, es hat alles gut geklappt“, sagte Jotzeit am Abend.

 „Es war viel zu organisieren, aber alle haben auf einen Punkt hin mitgearbeitet“, fügte sie hinzu. Zehn Führungen gingen in rund drei Stunden auf das Plateau der Halde. Vorneweg Gruppen wie Kommunionkinder aus Ahlen und Vorhelm mit ihren Eltern, Mitglieder der syrisch-orthodoxen Gemeinde und Senioren, die mit Fahrzeugen der Awo zu den Spielstellen gefahren wurden.

Das bibelnahe Spiel der 60 Laienschauspieler aus den drei christlichen Kirchengemeinden ziehen sie schnell in ihren Bann. Dazu tragen auch die von vielen fleißigen Helfern genähten und die aus dem Kleiderfundus der Waldbühne Heessen geliehenen zeitgenössischen Kostüme und Requisiten bei. Besonders begeistern die Esel Rudolf und Renate die Zuschauer. Sie vervollständigen das Team der ersten neu hinzugekommenen Station, die Jesus bei seinem Einzug in Jerusalem zeigt.

Lesen Sie den vollständigen Bericht in der Montagausgabe des Ahlener Tageblatts.

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