Adventsfeier für Flüchtlingsfamilien
Bild: Otto
Reich gedeckt war der Büfetttisch bei der Adventsfeier für Flüchtlinge in Ahlen. Gastgeber, Flüchtlingseltern und Flüchtlingskinder freuten sich über fröhliche Stunden im Scheunencafé Wibbelt.
Bild: Otto

Karl Balhorn, Chef des Medizinischen Versorgungszentrums Ahlen-Beckum-Warendorf, und sein 100-köpfiges Team hatten eine Einladung ausgesprochen. Angesichts der Flüchtlingsgeschichten hatte Balhorn die Spontanidee, die jährliche Mitarbeiterfeier zur Adventsfeier für Flüchtlinge umzugestalten. Beinahe alle seien damit einverstanden gewesen, ist sich Balhorn der Wirkung der eher ungewöhnlichen Idee bewusst.

„Wir freuen uns, dass Sie hier sind“, begrüßte Balhorn Eltern und Kinder aus den Flüchtlingsgebieten. Diese Feier sei ein Akt des Gebens von Menschen, denen es seit vielen Jahren gut geht, und solle Abwechslung in den täglichen Ablauf gegen. Mit Hilfe der Übersetzerinnen Anissa Chouieur (arabisch) und Zylfije Konjustra (albanisch) machte Balhorn deutlich, dass er seinen Gästen eine chancenreiche Zukunft wünsche: bei der schulischen Bildung, in der Ausbildung und im Beruf. „Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Hoffnung in Erfüllung gehen mögen“, schloss der Gastgeber.

Ausführlicher Bericht in der „AT“-Ausgabe vom 23. Dezember.

 

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