Ahlener Linke fordern kostenlose Bildung
Das Bild zeigt (v. l.) Dirk Tutat, Wigand Busse, Reiner Jenkel und Sven Kleinemeier.

Im wesentlichen umfasst es 15 Punkte von A wie Arbeit bis hin zu U wie Umbenennung von Straßen.

Oberste Priorität haben für die Parteimitglieder Maßnahmen zum Erhalt und der Schaffung von Arbeitsplätzen. Dabei müssten soziale und tarifliche Standards eingehalten werden, hieß es. Für barrierefreie, familiengerechte und generationsübergreifende Wohnungen wollen sie sich einsetzen und Einfluss auf künftige Bauvorhaben nehmen.

Die Linke fordert eine wohnortnahe Versorgung mit Arztpraxen und Apotheken in allen Stadt- und Ortsteilen. Darüber hinaus müssten alle städtischen Planungen und Entscheidungen unter gesundheitspolitischen Betrachtungen gesehen werden.

Die Partei setzt sich ein für gleiche Lebens- und Bildungschancen für Kinder und Jugendliche sowie eine kostenlose Bildung von der Kindertagesstätte bis hin zu Ausbildung und Studium. Die Linken wollen alle Anstrengungen unternehmen, das Schullandheim in Winterberg zu erhalten. Gleiches gilt für das Bürgerzentrum, dessen Arbeit sie sehr schätzen.

Weitere Hintergründe in der Ausgabe vom 14. März 2014.

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