Amerikaner von Geringhoff begeistert
Deutsch-amerikanische Freundschaft: (v. l.) Dr. Geoffrey Weisner, Jörg Stegemann, Esther Hansmeier, Dave Kleis, Marco Brackmann, Jascha Kolter und Klaus Pentek auf dem Geringhoff-Gelände.

Bei einer Betriebsbesichtigung verschaffte er sich einen Überblick über das 1880 gegründete Unternehmen, das im September dieses Jahres ein Werk in St. Cloud eröffnete. Zusammen mit dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG), Jörg Stegemann, Geschäftsführerin Esther Hansmeier, Marketingleiter Jascha Kolter, dem kaufmännischen Geschäftsführer Dr. Geoffrey Weisner, Abteilungsleiter Klaus Pentek sowie dem Produktionsleiter Marco Brackmann schaute Kleis hinter die Kulissen des Ahlener Traditionsunternehmen.

Linienfertigung ab Januar 2013

Neben der Fertigung erklärte Produktionsleiter Marco Brackmann dem Bürgermeister das Ausbildungssystem der Firma. Dass Mitarbeiter in Unternehmen ausgebildet würden, kenne Kleis nicht. „Bei uns gibt es nur schulische Ausbildungen in Kooperationen mit Unternehmen, aber keine reine betriebliche Ausbildung“, erklärt Kleis.

Viele der einzelnen Komponenten für die Erntemaschinen, die in den USA gefertigt werden sollen, produzieren die Mitarbeiter in der Wersestadt. Daher soll unter anderem in der Abteilung des Maispflückreihenbaus ab Januar 2013 eine Linienfertigung entstehen. „Dadurch arbeiten wir noch effektiver“, erklärt Abteilungsleiter Klaus Pentek. In der neuen hochmodernen Fertigung verlässt bei voller Auslastung alle sechs Minuten eine Pflückreihe das Band.

Den vollständigen Artikel über den Besuch des Bürgermeister der US-amerikanischen Stadt St. Cloud bei der Firma Geringhoff lesen Sie in der „AT“-Ausgabe vom 1. Dezember.

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