Ausbildungsmesse zeigt Perspektiven
Zur Eröffnung der vierten Ahlener Ausbildungsmesse waren am Samstag gekommen (v. l.): Thorsten Welte und Jörg Hakenesch von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft WFG Ahlen, Joachim Fahnemann, Leiter der Arbeitsagentur, Bürgermeister Dr. Alexander Berger sowie Jörg Hellweg und Christian Müller von Mercedes Ostendorf.

 „Es hat sich gelohnt, früh aufzustehen und herzukommen“, rief Bürgermeister Dr. Alexander Berger den Besuchern zu, die sich dort eingefunden hatten, wo sonst chromblitzende Karossen zu bewundern sind. „Die Ahlener Ausbildungsmesse ist ein echtes Ereignis. Berufe vom Anlagenbauer bis zum Zahntechniker repräsentieren die Breite der mehr als 100 vorgestellten Möglichkeiten für die Jugendlichen“, sagte Berger.

Viele der Aussteller setzten auf den Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe, indem Auszubildende an den Ständen den jungen Leuten von ihren Erlebnissen berichteten. Berger zeigte sich erfreut, dass sich viele Eltern mit ihren Kindern um deren Berufswünsche kümmerten. „Schauen Sie sich um, führen Sie Gespräche und vereinbaren Sie Praktika“, ermunterte er die Schüler, sich positiv zu präsentieren. Denn: „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“. Joachim Fahnemann, Leiter der Agentur für Arbeit, betonte, dass die Ausbildungsmesse den jungen Leuten die Möglichkeit gebe, mit ihrer Persönlichkeit zu überzeugen.

Mehr in der Ausgabe vom 14. März 2016.

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