Beim Hochwasserschutz viel erreicht
Am Jahrestag der Hochwasser-Katastrophe vor zehn Jahren trafen sich gestern an dem neu angelegten Hochwasser-Rückhaltebecken an der Werse in Ahlen (v. l.) Kreis-Umweltdezernent Friedrich Gnerlich, die Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann (Beckum) und Benedikt Ruhmöller (Ahlen), Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek und Vertreter der an den Hochwasser-Schutzmaßnahmen beteiligten Behörden und Verwaltungen zu einem sogenannten Behördentermin. Bild: Rademacher

Am Dienstag, dem zehnten Jahrestag der Katastrophe, riefen sie bei einem Behördentermin an dem neuen Hochwasser-Rückhaltebecken an der Alten Beckumer Straße mit Vertretern der Städte Ahlen und Beckum, des Kreises und der Bezirksregierung Münster diesen Tag und die immensen Schäden in Erinnerung. Zugleich zogen sie eine Bilanz, was in den zurückliegenden zehn Jahren für den Hochwasserschutz für Ahlen und Beckum getan wurde.

Schon am Tag nach dem Hochwasser am 3. Mai 2001 mit Schäden in zweistelliger Millionen-Höhe sei klar geworden, dass sich dies nie wiederholen dürfe, sagte Gnerlich. Planungen für den Hochwasserschutz seien schon bald in Angriff genommen worden. Rund zehn Millionen Euro seien dafür investiert worden. Allein das gerade fertiggestellte Hochwasser-Rückhaltebecken an der Alten Beckumer Straße habe rund 2,6 Millionen Euro gekostet. Gnerlich dankte den am Hochwasserschutz beteiligten Städten und Behörden und hob das persönliche Engagement von Dr. Peter Paziorek hervor.

 Lesen Sie den vollständigen Bericht in der Mittwoch-Ausgabe des Ahlener Tageblattes.

SOCIAL BOOKMARKS