Dialogprozess auf fruchtbaren Boden gefallen
Bild: Kessing
Auf den Weg haben sich in St. Bartholomäus (v. l.) Gudrun Balmes, Ludger Seibert und Hildegard Wonnemann gemacht und viele Meinungen in einem Dialogprozess gesammelt.
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Das Diözesankomitee der Katholiken hatte in einem „Pfingstbrief“ 2011 dazu aufgerufen, sich am Dialogprozess über die „Sendung der Kirche im Bistum Münster“ zu beteiligen – ausgelöst durch die Missbrauchsskandale und den Reformstau. Folgende Fragen standen dabei im Mittelpunkt des Gesprächs: „1. Was beunruhigt mich am derzeitigen Zustand der Kirche und hindert mich in meinem Glaubensleben? 2. Was erwarte ich an Veränderungen in der Kirche? 3. Was kann und will ich dazu beitragen, damit die Kirche glaubwürdig dem Evangelium folgt?“ Diese Anhörrunde sei in St. Bartholomäus auf einen fruchtbaren Boden gefallen, berichteten am Donnerstag in einem Pressegespräch Pastoralreferent Ludger Seibert und Gudrun Balmes sowie Hildegard Wonnemann vom Vorstand des Pfarrgemeinderates über die Resonanz, die es während des Dialoprozesses gegeben habe.

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