Die Grenze liegt bei 120 Flüchtlingen
Das Übergangswohnheim in Dolberg am Hermesweg wird derzeit auf Vordermann gebracht. Künftig will die Stadt Ahlen dort maximal 120 Flüchtlinge unterbringen.

Aufgenommen werden künftig laut Woltering verstärkt Asylsuchende „mit einer hohen Bleibeperspektive“.

 Vor einiger Zeit war im Lambertidorf Kritik laut geworden, weil in dem Haus am Hermesweg viele alleinstehende Männer afrikanischer Herkunft wohnten, die kaum eine Chance hatten, in Deutschland zu bleiben.

Künftig ziehen nach Einschätzung von Woltering vermehrt wieder Familien ein.

Derzeit leben nach Angaben der Fachbereichsleiterin am Hermesweg nur noch 20 Hilfesuchende. Deshalb nutzt die Stadt die Chance für Renovierungsarbeiten

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