Edle Tropfen locken zum zweiten Weinfest
Bild: Jotzeit
Zum zweiten „Internationalen Weinfest“ im Schatten der Bartholomäus-Kirche laden für das zweite Septemberwochenende, von Freitag bis Sonntag, (v. l.) Antonio Montoya, Gaby Klumpp, Yunus Kaya und Ercan Celik ein.
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Mit eigenen Weinkarten und kleinen, landestypischen Speisen wollen die Gastronomen von Lehmofen, Las Tapas, Zisterne, „Bei Nico“ und La Garda ihre Gäste zum Pöttkes- und Töttkenmarkt verwöhnen. So werden in Zelten landesübliche Weine, Sekt, Prosecco, Spirituosen sowie Käse, Schinken und weitere Köstlichkeiten angeboten. „Eine Besonderheit ist darüber hinaus ein chilenischer Wein, der an allen Ständen als Tageswein gereicht wird“, schwärmt Las-Tapas-Chef Antonio Montoya.

Der Startschuss fällt am Freitag, 12. September, um 18 Uhr. Am Samstag/Sonntag, 13./14. September, geht es ab 12 Uhr auf dem Kirchplatz in gemütlicher Atmosphäre bis in die Abendstunden rund.

Für Unterhaltung sorgt ein kleines Kulturprogramm mit Livemusik. Am Freitag spielt der bekannte Gitarrist Joachim Käseler ruhige Stücke zum Seele baumeln lassen. Am Samstag sorgt der Ahlener Musiker Frank Meierhenrich ab 18 Uhr für Stimmung. Eine Modenschau und ein Fotoshooting sind für Sonntag geplant. 

Nach der gelungenen Premiere des Internationalen Weinfestes im Jahr 2011 hatten es die rührigen Wirte in den vergangenen beiden Jahren trotz aller Bemühungen nicht geschafft, eine Fortsetzung fest auf die Beine zu stellen. Schuld seien unter anderem Standortprobleme gewesen sowie die kurzfristige Absage von interessierten Gastwirten, erklärt Montoya die Zwangspause in den Jahren 2012 und 2013.

Doch nun seien die Initiatoren guten Mutes, an den Erfolg von 2011 anknüpfen zu können, so der spanische Gastronom. Ein Dankeschön richtete er in diesem Zusammenhang an die Verantwortlichen der Pfarrei St. Bartholomäus: „Sonst wäre das Weinfest gar nicht möglich gewesen.“

Dass die Ahlener auf ein Weinfest förmlich warteten, unterstrich Zisterne-Chefin Gaby Klumpp. „Mich haben immer wieder Gäste auf das Fest in 2011 angesprochen“, so die Gastwirtin. Nun könne deren Wunsch in Erfüllung gehen

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