Geheimnis um „Stärkefabrik Kunsthausen“
Bild: Jotzeit
Hinter dem Projekt „Stärkefabrik Kunsthausen“ verbirgt sich eine Gruppe von Ahlener Kulturschaffenden, die die kulturell-ästhetische Bildung von Schülern unterstützen will.
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Bis Montagmittag waren es bereits 138 Facebook-Nutzer, denen die Idee gefällt.

Einer der Vordenker und Mitinitiatoren ist der Ahlener Künstler Manfred Brückner, der schon am 13. Juli 2011 einen entsprechenden Hinweis gepostet hat. Auf Anfrage des „Ahlener Tageblatts“ hat er zwar grundsätzlich entsprechende Planungen bestätigt, sich ansonsten aber noch recht bedeckt gehalten. Erst im Laufe der Woche wolle die noch kleine Gruppe an die Öffentlichkeit treten und ihre Ziele erläutern.

In welche Richtung es aber gehen soll, wird beim Lesen der Kurznotiz in Facebook deutlich. Darin heißt es: Die „Stärkefabrik Kunsthausen“ ist eine Gruppe von Ahlener Kulturschaffenden, die die kulturell-ästhetische Bildung von Schülern unterstützen will.

 Zumindest eine gewisse Rolle scheint dabei die Bauruine der ehemaligen Stärkefabrik Hundhausen zu spielen. Ein Bild von dem alten Gebäude, das direkt neben der Bahnlinie liegt und dessen maroder Namenszug bereits farblich aufgepeppt worden ist, wurde ebenfalls gepostet.

Laut „AT“-Informationen gehören zu der Kunstgruppe neben Manfred Brückner noch „Mötte“ Gerullis, der schon mehrfach durch die Organisation von Kunst- und Kulturaktionen (unter anderem in Tönnishäuschen) auf sich aufmerksam gemacht hat, Filmemacher Stefan Braunsmann sowie Christiane Busmann, Geschäftsführerin des Bürgerzentrums Schuhfabrik. Reges Interesse an der Initiative soll zudem Cristina Loi, Kulturbeauftragte der Stadt Ahlen, gezeigt haben.

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