Goldmedaille für Franz Dieter Kaldewei
Bild: Wittmann
 Diejenigen, die prämierungswürdige Böcke geschossen haben, sprich: schöne Gehören zur Trophäenschau vorgelegt haben, wurden mit Hegemedaillen geehrt: (v.l.)  Heinz Heselmann (Kreisjägerschaft), Andreas Mentrup (er nahm stellvertretend die Silbermedaille für Professor Dr. Wolf Helmut Schmiegel entgegen), Ludger Stübbe (Bronze), Franz Dieter Kaldewei (Gold), Heiner Beckamp (Bronze) und Hegeringsleiter Hans Pieper.
Bild: Wittmann

„Hier wird über Jahre kontinuierlich gearbeitet“, so das Lob an Kaldewei. Theo Sudhoff, Obmann für Schießwesen, freute sich, dass der Anteil der mehrjährigen Böcke auf 65 Prozent geklettert sei. Und dass „weniger abnorme Böcke gestreckt“ worden seien. 27 von 35 Revieren des Hegerings hatten ihre Trophäen zum Hegeringleiter Hans Pieper gebracht, wo eine Jury sie bewertet hat.

Knick beim Niederwild

 

Die silberne Hegeringmedaille ging an Professor Dr. Wolf Helmut Schmiegel, der im Revier von Heinrich Winkelmann guten Jagderfolg hatte. Bronzemedaillen wurden verliehen an die Erleger Heiner Beckamp (Revier Brockhausen 2) und Ludger Stübbe (Revier Borbein 3). Beim Niederwild habe es laut Hans Pieper in den vergangenen drei Jahren einen Knick gegeben, die Hasen und Fasane betreffend. Wobei nur 19 Reviere ihre Jagdstrecken gemeldet hätten. Bezogen auf die 5436 Hektar, die diese umfassen (insgesamt werden im Hegering 9000 Hektar bejagt) listete Pieper die Zahlen auf.

Weitere Informationen zur Hauptversammlung des Hegerings in der Ausgabe vom 25. März

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