Gut vorbereitet auf Ahlener Advent
Bild: Jotzeit
Der Lichterschmuck für den Ahlener Advent ist zum größten Teil bereits angebracht. Am Freitag, 6. Dezember 2019, öffnet der Markt erstmals um 14 Uhr seine Pforten.
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Weitere acht Stände, zumeist mit Schlemmerangeboten, stellen die Betreiber in Eigenregie auf. Nicht fehlen dürfen die futuristisch wirkende Weihnachtspyramide und der traditionelle Weihnachtsbaum, die bereits auf ihren angestammten Plätzen stehen. Hoch her geht es in luftiger Höhe.

Lichterketten über Marktplatz gespannt

Dort bringen die beiden Stadtwerke-Elektromonteure Norbert Schwemmer und Andreas Brandherm per Hubwagen die neuen Lichterketten an den über den Marktplatz hängenden Seilen an. „Ich bin schon gespannt, wie das abends aussieht“, sagt Brandherm, der seit 27 Jahren bei den Stadtwerken arbeitet und an den Weihnachtsmärkten irgendwie immer beteiligt war. „Wir sind gut in der Zeit“, gibt sich Pinnschmidt zufrieden.

Alles laufe prima. 40 Aussteller hätten sich angekündigt, sagt er. Einige wechselten sich während des adventlichen Treibens ab. Auf jeden Fall habe der Ahlener Advent wieder viel zu bieten, das zum Verweilen und zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit einlade, ist er sich sicher.

Eisstockschießen ist erneut dabei

Freuen dürfen sich zudem die Freunde des beliebten Eisstockschießens. Die beiden Bahnen sind bereits in einem Zelt vor dem Alten Rathaus aufgebaut. Bevor der Weihnachtsmarkt am kommenden Freitag, 6. Dezember, ganz offiziell seine Pforten öffnet, steht am morgigen Donnerstag noch eine besondere Aktion auf dem Plan.

Tanne wird noch geschmückt

Dabei geht es um das Schmücken der Weihnachtstanne. „Jeder kann mitmachen und mitgestalten“, ruft Pinnschmidt die Ahlener auf, sich zu beteiligen. Es gebe nur eine Einschränkung: „Der Tannenbaumschmuck darf nicht aus Glas sein.“ Das wäre ansonsten zu gefährlich für die Besucher.

Mehr im „AT“ vom 4. Dezember 2019.

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