Infoheft für 40557 Stimmberechtigte
Am Sonntag, 16. August, können Bürger von Ahlen entscheiden, ob NS-belastete Straßennamen geändert werden.

Dies ist ab Samstag, 25. Juli, unter http://www.ahlen.de möglich. Die Anträge werden unverzüglich bearbeitet. Die Briefabstimmungsunterlagen werden schnellst möglich zugesandt. Die Rücksendung der Abstimmungsbriefe erfolgt unentgeltlich innerhalb der Bundesrepublik Deutschland durch die Deutsche Post AG.

Das Briefabstimmungsbüro der Stadt Ahlen öffnet am Montag, 3. August. Es besteht dort, wie bei Wahlen auch, die Möglichkeit, seine Stimme direkt abzugeben. Wer Briefabstimmungsunterlagen beantragen möchte, sollte die Karte bereits zu Hause ausfüllen und persönlich unterschreiben. Dies verkürzt die Wartezeiten im Briefabstimmungsbüro. Interessierte sollten ihren Personalausweis mitbringen.

Die Briefabstimmungsunterlagen können im Briefabstimmungsbüro bis spätestens Freitag, 14. August, 18 Uhr beantragt werden. An eine andere Person als den Briefabstimmungsberechtigten persönlich werden Abstimmungsunterlagen nur bei Vorlage einer schriftlichen Vollmacht herausgegeben. Die bevollmächtigte Person muss sich ausweisen und hat dem Abstimmungsbüro schriftlich zu versichern, dass sie nicht mehr als vier Abstimmungsberechtigte vertritt. Ansonsten werden die Unterlagen vom Abstimmungsbüro per Briefkurier an die Wohnanschrift versandt.

Das Briefabstimmungsbüro befindet sich wie üblich im Sitzungssaal III auf der Sitzungsetage des Rathauses und hat ab 3. August zu folgenden Zeiten geöffnet: montags, dienstags und freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 14.30 bis 16 Uhr, mittwochs von 8.30 bis 12 Uhr, donnerstags von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 14.30 bis 17 Uhr. Bei telefonischen Fragen ist das Briefabstimmungsbüro unter Telefon 02382/59424 zu erreichen.

Wer bis Sonntag, 26. Juli, keine Abstimmungsbenachrichtigungskarte erhalten hat, kann sich beim Wahlamt unter Telefon 02382/59380 oder per E-Mail an fischers@stadt.ahlen.de melden.

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