JuK-Haus soll Stadtteilcafé bekommen
Bild: Junker
Noch ist das JuK-Haus vor allem für Kinder- und Jugendliche ein Treffpunkt - doch der Nutzerkreis soll sich bald erweitern. Das Bild zeigt die Eröffnung des Ferienspiels Mammutstadt am JuK-Haus im Jahr 2011.
Bild: Junker

Dieses Konzept gehört zur Bewerbung des Ahlener Südens für das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“. Aus diesem könnten laut Planungsstand vom Sommer 2011 mehr als zwei Millionen Euro für mehrere Projekte fließen. In das nun vorliegende Bürgerhaus-Konzept sind unter anderem die Ergebnisse einer Befragung von Akteuren und Nutzern des JuK-Hauses und des benachbarten Mittrops Hofs sowie der Stadtteilkonferenzen am 23. Februar und 27. März eingegangen.

An sieben Tagen der Woche geöffnet

Öffnung und Vernetzung bilden die große Linie im Konzept des Dortmunder Beratungsbüros Fastra. Neben Kindern und Jugendlichen sollen künftig auch andere Zielgruppen die Einrichtung als zentrale Anlaufstelle im Stadtteil wahrnehmen. Wünschenswert sei deshalb ein an sieben Tagen der Woche geöffnetes Haus, in dem neben Kursus- und Beratungsangeboten verschiedener Organisationen auch zwanglose Begegnungen möglich seien, heißt es im Konzept. Eine Plattform dafür könnte ein zum Stadtteilcafé erweitertes Jugendcafé mitsamt Außenbewirtschaftung bieten.

Mehr zu den geplanten und angedachten Maßnahmen am JuK-aus lesen Sie in der Ausgabe des „Ahlener Tageblatts“ vom 19. April.

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