Kämmerin zu Antrittsbesuch im Kreishaus
Ein „gutes Gefühl“ hat Karin Rodeheger, was die künftige Zusammenarbeit mit dem Kreis betrifft. Benedikt Ruhmöller (r.) begleitete seine Stellvertreterin und Kämmerin zum ersten Besuch bei (v. l.) Kreis-Kämmerer Stefan Funke und Landrat Olaf Gericke.

Im Kreishaus freuten sich Landrat Dr. Olaf Gericke und Kreiskämmerer Dr. Stefan Funke,  „die Neue aus Ahlen“ persönlich kennenzulernen. „Ich bin froh darüber, dass die Chemie zwischen uns stimmt“, sieht Karin Rodeheger in dem vertrauensvollen Verhältnis eine unverzichtbare Voraussetzung für ein erfolgreiches Miteinander von Stadt und Kreis. Gerade in finanziell schwierigen Zeiten müssten die Verantwortlichen im Rathaus und im Kreishaus eng kooperieren, bestätigte Gericke. Der Landrat bot der neuen Ahlener Kämmerin die Unterstützung und Zusammenarbeit seiner Behörde „auch außerhalb formeller Aufsichts- und Genehmigungsverfahren“ an. Der größten Stadt im Kreis komme in vielerlei Hinsicht eine besondere regionale Bedeutung zu, würdigte Gericke auch das starke schulische Angebot und das ausgeprägte sozialpolitische Engagement in Ahlen. Weil hier außergewöhnlich viele Menschen mit Migrationshintergrund leben und gefördert werden müssten, werde der Kreis sein neues Integrationszentrum an der Werse ansiedeln.

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