Kampf um Amt des Mammut-Bürgermeisters
Bild: Geismann
Wer wird Bürgermeister der Mammutstadt? Die fünf Kandidaten (v. l.) Maurice, Lukas, Frederike, Philip und Kaan präsentierten ihre Wahlplakate und beantworteten die Fragen der Presse.
Bild: Geismann

Schnell merkte der Eine oder Andere aus dem Bürgerausschuss, wie hart das Leben als Politiker sein kann, und so stellte ein Kandidat sogar zwischendurch einen Antrag auf Urlaub. Doch im anschwellenden Wahlkampfstress wurde dieser Antrag schon bald wieder vergessen und musste hoher Konzentration für den Kampf um das Bürgermeisteramt weichen. Bei den unterschiedlichen Zielen der Kandidaten wurde deutlich, dass für die Bürgermeisterkandidaten die Bürger der Mammutstadt an erster Stelle stehen.

Kandidat Maurice, 14 Jahre, betonte besonders, dass er auf alle Wünsche eingehen und sich für jeden Bürger einsetzten möchte. Er unterstützt die Idee eines Sicherheitsdienstes für die morgendlichen Schlangen am Jobcenter. Lukas, 12 Jahre, der schon im vergangenen Jahr im Rat der Mammutstadt war, möchte eine Umweltorganisation in der Mammutstadt ins Leben rufen, um den Müll zu verringern. Er würde auch dafür sorgen, dass dieser Beruf besser bezahlt wird. Die zwölfjährige Frederike wirbt als einziges Mädchen unter den Kandidaten mit dem Spruch: „Mädchen an die Macht“. Sie möchte die Probleme in der Mammutstadt, wie das Gedrängel am Jobcenter, lösen, indem Vorschläge im Bürgerausschuss durchdiskutiert werden.

 Auch Kaan, 11 Jahre, hat sich eigene Ziele gesetzt: Er möchte die Preise für Eis in der Mammutstadt senken und die Löhne der Bürger erhöhen, so dass die Kinder mehr Geld für andere Dinge überhaben. Der elfjährige Philip will sich als Bürgermeister besonders für die Sicherheit in der Mammutstadt einsetzen. Hierzu hat er sich schon ein Konzept von Detektiven überlegt, das als neuer Job eingeführt werden könnte.

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